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    <title>Thomas Koch - software culture</title>
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    <description>Dubio Sapientiae Initium.</description>
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    <pubDate>Sat, 14 Aug 2010 18:43:35 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Thomas Koch - software culture - Dubio Sapientiae Initium.</title>
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    <title>Wohngemeinschaft in Konstanz / Kreuzlingen am Bodensee</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/145-Wohngemeinschaft-in-Konstanz-Kreuzlingen-am-Bodensee.html</link>
            <category>freie software</category>
            <category>software culture</category>
            <category>Webtreff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
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    Vor einigen Wochen habe ich meine Freunde &lt;a href=&quot;http://zellmi.de/&quot;&gt;Zellmi&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.natali-haug.de&quot;&gt;Natalie&lt;/a&gt; in ihrer neuen Heimat, der &lt;a href=&quot;http://www.kommune-kowa.de/pmwiki/pmwiki.php&quot;&gt;Kommune Waltershausen&lt;/a&gt; (KoWa) besucht. Es hat mir sehr gut gefallen und ich wäre am liebsten gleich eingezogen. Aber meine Frau und ich sind gerade erst an den Bodensee gezogen und auch beide beruflich gebunden. Also warum nicht so etwas ähnliches am Bodensee beginnen? Es muss ja nicht gleich eine Kommune sein; eine Wohngemeinschaft wäre ein Anfang. Die Miete ist der größte Haufen Geld, den wir jeden Monat erwirtschaften müssen. Und dann arbeiten wir so lange, dass wir den Wohnraum meist nur zum schlafen nutzen. Was für eine Verschwendung. Und dann halten wir diese Wohnung im Winter auch noch warm, obwohl keiner zu hause ist.&lt;br /&gt;
Wenn wir mal die Zeit haben, uns selber Essen zuzubereiten, dann tun wir das für zwei Personen. Was für eine Verschwendung von Zeit und Energie! In der (KoWa) wird immer für die ganze Gemeinschaft von über 10 Personen gekocht. Jeder kommt etwa alle 2 Wochen einmal dran.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Kommune berichten, dass sie durch die gemeinsame Nutzung von Aufenthalts- und Sanitärräumen, Sammeleinkauf und gemeinschaftliches Essen deutlich kostengünstiger lebten. Dann sollte diese Wohnform doch gerade in einer so teuren Wohnregion wie am Bodensee die richtige Wahl sein!&lt;br /&gt;
Gerade lese ich, dass in Konstanz und Kreuzlingen ein riesiges Überangebot an Büroflächen existiert: &lt;a href=&quot;http://www.tmw-kn.com/blog/2010/07/29/so-viel-buro-platz-wie-auf-funf-fussballfeldern/&quot;&gt;Teil 1&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.tmw-kn.com/blog/2010/07/30/ein-nagelneuer-palazzo-mit-22000-quadratmetern/&quot;&gt;Teil 2&lt;/a&gt;. Es ist also vielleicht gar nicht so utopisch mit mehreren Leuten eine geeignete Immobilie günstig zu erwerben.&lt;br /&gt;
Wer hat also Interesse? Einfach einen Kommentar schreiben oder Mail an thomas (at) koch punkt ro.&lt;br /&gt;
Vielleicht können wir ja mit &lt;a href=&quot;http://identi.ca/miradlo&quot;&gt;Ute Hauth&lt;/a&gt; kooperieren. Sie und andere möchten einen Co-working space in Konstanz aufbauen. Kann man in einer geeigneten Immobilie sowohl Arbeitsbereiche als auch Wohnbereiche haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Ein schönes Vorbild, das &lt;a href=&quot;http://t3n.de/news/rainbow-mansion-276249/&quot;&gt;Rainbow Mansion&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update2:&lt;/b&gt; Links zum Thema: &lt;a href=&quot;http://www.fgw-ev.de/&quot;&gt;Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V.&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.i3-enzkloesterle.de/&quot;&gt;i3 gemeinschaftlich leben &amp;amp; wohnen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.wohnprojekte-portal.de&quot;&gt;Wohnprojekte Portal&lt;/a&gt;. Auf meine Anfrage in einem Couchsurfing.org Forum hat nach wenigen Stunden bereits eine Interessentin geantwortet, die auch aktiv auf ein Projekt hinarbeitet. 
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    <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:32:22 +0200</pubDate>
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    <title>Informationstechnologie auf dem Ökumenischen Kirchentag in München</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/118-Informationstechnologie-auf-dem-OEkumenischen-Kirchentag-in-Muenchen.html</link>
            <category>freie software</category>
            <category>software culture</category>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
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    Gerade ist der &lt;a href=&quot;http://www.kirchentag.de&quot;&gt;Deutsche Evangelische Kirchentag&lt;/a&gt; in Bremen vorbei, da naht schon der Anmeldeschluß für den &lt;a href=&quot;www.oekt.de&quot;&gt;ökumenischen Kirchentag in München&lt;/a&gt;. In Bremen gab es zum ersten mal auf einem Kirchentagt ein BarCamp, über das noch mehr berichtet wird, sobald alle Materialien online sind. Ein Ergebnis des BarCamps ist auf jeden Fall, dass wir das Thema Informationstechnologie auch auf dem ökumenischen Kirchentag in München vertreten wollen. Wie wäre es eigentlich mit einem Bereich innerhalb der Ausstellung, &lt;a href=&quot;http://www.oekt.de/dabei-sein/mitwirken/agora.html&quot;&gt;Agora&lt;/a&gt;? Dort könnte es Stände geben von allen Organisationen aus der Informationstechnik, die auch einen ethischen Bezug haben, z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fsfe.org&quot;&gt;Free Software Foundation Europe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.linux4afrika.de&quot;&gt;Linux for Africa&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://makeitfair.org/&quot;&gt;Make IT fair&lt;/a&gt; and &lt;a href=&quot;http://www.pcglobal.org/&quot;&gt;PC Global&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.foebud.org/&quot;&gt;FoeBuD&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://wikimedia.de/&quot;&gt;Wikimedia Deutschland&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fairdo.de&quot;&gt;FairDo&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.utopia.de&quot;&gt;Utopia&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.luki.org&quot;&gt;Linux User in der Kirche&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Wer gehört noch in die Liste?&lt;br /&gt;
Auf dem Kirchentag wäre es möglich, gerade solche Menschen anzusprechen, die Windows für ein ernsthaftes Betriebssystem halten und wenn sie das Internet öffnen wollen instinktiv immer auf das blaue e klicken.&lt;br /&gt;
Es sind aber auch Menschen, die offen sind für die Konzepte Freiheit, Kooperation, Offenheit und Teilen. Weiterhin haben kirchliche Einrichtungen in ähnlichem Umfang IT-Infrastrukturen wie die öffentliche Verwaltung. Man könnte also eine riesige Menge an PCs &quot;befreien&quot;, wenn man eine Landeskirche auf Freie Software migrieren würde.&lt;br /&gt;
Wer sich für das Thema interessiert, kann sich auf der Mailingliste &lt;a href=&quot;http://lists.koch.ro/listinfo/barcamp-kirchentag&quot;&gt;BarCamp Kirchentag&lt;/a&gt; eintragen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 May 2009 20:03:45 +0200</pubDate>
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    <title>BarCamp, Open Space, Christ 2.0, (?) auf dem Kirchentag Bremen</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/110-BarCamp,-Open-Space,-Christ-2.0,-auf-dem-Kirchentag-Bremen.html</link>
            <category>freie software</category>
            <category>software culture</category>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Vergangene Woche hat &lt;a href=&quot;http://www.openmind-training.de/linav/mission/Team.htm&quot;&gt;Dr. Michael Kalff&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.openmind-training.de/&quot;&gt;openmind-training&lt;/a&gt; einen Vortrag in der &lt;a href=&quot;http://www.vhs-konstanz-singen.de&quot;&gt;VHS Konstanz&lt;/a&gt; gehalten mit dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.vhs-konstanz-singen.de/Downloads/Zeitenwende.pdf&quot;&gt;&quot;Zukunft gewinnen in globalen Krisen&quot; (PDF)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Einen Teil aus seinem Handout zitiere ich hier einfach als Einleitung für das &lt;a href=&quot;http://kirchentag.mixxt.de&quot;&gt;BarCamp Kirchentag&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
 &lt;blockquote&gt;Der Globus der Industriegesellschaft(en) ist unterteilt in Nationen als selbstorganisierende Einheiten [...]. Diesen Globus als Puzzle der Nationen gibt es aber nicht mehr, denn der Globus funktioniert heute als systemische Einheit. [...] &lt;br /&gt;
In Beijing wird ein neuer Chip produziert - in Biberach verlieren 500 Menschen ihren Arbeitsplatz, in Basel verdoppelt ein Investor sein Vermögen und versteckt es umgehend auf den Bahamas vor dem Schweizer Fiskus. Ein Internetunternehmer ruft die Nutzer weltweit zum Mitmachen auf und in wenigen Monaten entsteht mit Wikipedia ein nichtkommerzielles Lexikon in 28 Sprachen mit vielen Millionen Einträgen – das größte Lexikon der Welt. Wer ein Handy mit Internetfunktion hat, dem steht auf Knopfdruck alles Wissen zur Verfügung [...]. Was Augenzeugen filmen, fotografieren, berichten, das steht nach Minuten [...] zensurfrei im weltweiten Netz.&lt;br /&gt;
Wer ein Hobby, eine seltene Krankheit, eine politische Überzeugung hat, der trifft in diesem Netz rund um die Erde Gleichgesinnte zum Informationsaustausch; für unzählige Probleme finden sich Anleitungen zur schrittweisen Lösung. Das Netz verbindet die Gehirne von Milliarden Menschen zu einer selbstorganisierenden kollektiven Intelligenz.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen haben auch schon einige Leute über das BarCamp gebloggt, heute gerade &lt;a href=&quot;http://m.zung.us/2009/03/17/barcamp-beim-kirchentag-christ-20/&quot;&gt;Cedric Weber&lt;/a&gt;, vorher schon &lt;a href=&quot;http://comiles.eu/~natanael/wordpress/2008/12/24/barcamp-zum-kirchentag-2009-in-bremen&quot;&gt;Natanael Arndt&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://kirchentag09.wordpress.com/2009/03/08/barcamp-auf-dem-kirchentag/&quot;&gt;kirchentag09&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://kirchentag.mixxt.de&quot;&gt;Mixxt Netzwerk zum Kirchentag&lt;/a&gt; sind jetzt 17 Personen angemeldet, der Raum ist reserviert. Jetzt wäre es wichtig, noch mehr interessante Vortragsideen zu sammeln und vor allem auch Teilnehmer anzusprechen, die gerade nicht über Blog oder Twitter erreichbar sind.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:24:33 +0100</pubDate>
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    <title>Linux im Ruhrgebiet</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/41-Linux-im-Ruhrgebiet.html</link>
            <category>information technologie</category>
            <category>local</category>
            <category>software culture</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Die öffentlichen Verwaltungen im Ruhrgebiet sollen freie Software einführen. - Das wünschen sich zumindest die lokalen Linux User Groups. In Duisburg ist nun ein erster Schritt getan und der Oberbürgermeister &lt;a href=&quot;http://www.pro-linux.de/news/2007/11258.html&quot;&gt;wurde beauftragt&lt;/a&gt;, die Vor- und Nachteile einer Linuxmigration zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;332&#039; height=&#039;352&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://koch.ro/blog/uploads/free_software/ruhrgebiet/nrz_linux_in_du.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Stadt Essen täte eine Migration auch gut. Wie in Duisburg scheint hier noch Windows 2000 im Einsatz zu sein. Wer Humor hat, kann sich einmal die Begründung der Ablehnung von Linux in Essen durchlesen: &lt;a href=&quot;http://217.78.137.10/Essen_Internet/twsimre.nsf/WebSearchUp/41256C39002BBC6BC12572340061206D/$file/Auszug7BEFCFDF274F558FC1257214002CA463.PDF&quot;&gt;Ausschuss für öffentliche Ordnung Personal und Organisation des Rates der Stadt am 08.11.2006&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Anscheinend ist der IT-Bereich in Essen auch sonst nicht besonders erfolgreich: Gestern kam es im Bürgerzentrum in der Innenstadt zu erheblichen Verzögerungen wegen der Einführung eines neuen Einwohnermeldeverfahrens. Das hat zwar nicht direkt etwas mit dem Betriebssystem zu tun, aber kann den IT-Leuten der Stadt doch vorgehalten werden:&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;563&#039; height=&#039;234&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://koch.ro/blog/uploads/free_software/ruhrgebiet/buergeramt_essen.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wer mehr zum Thema wissen möchte, kann sich einmal durch die Städte im &lt;a href=&quot;http://www.ruhrgebietswiki.de&quot;&gt;Ruhrgebietswiki&lt;/a&gt; klicken. Dort gibt es für fast jede Kommune bereits den Bereich &quot;Linux in der Verwaltung&quot;. Dort sind bereits für ein paar Kommunen Informationen aus den Ratsinformationssystemen zusammengetragen.&lt;br /&gt;
In &lt;a href=&quot;http://www.ruhrgebietswiki.de/index.php/Mülheim_an_der_Ruhr/Linux_in_der_Verwaltung&quot;&gt;Mülheim&lt;/a&gt; z.B. haben die Grünen im Jahr 2005 nachgefragt, was denn aus einem Beschluss von 2003 geworden sei, eine Linuxmigration zu prüfen...&lt;br /&gt;
Update: Peter Rosien, Chef vom Dienst NRZ hat mir per email die Abbildung des NRW-Artikels genehmigt. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Jun 2007 15:43:27 +0200</pubDate>
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    <title>Internet-TV</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/11-Internet-TV.html</link>
            <category>software culture</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.joachim-breitner.de&quot;&gt;Joachim Breitner&lt;/a&gt; ist Debian-Entwickler aus der Nähe von Stuttgart und &lt;a href=&quot;http://www.joachim-breitner.de/blog/archives/151-Ein-Jahr-in-Ghana.html&quot;&gt;arbeitet&lt;/a&gt; z.Z. ein Jahr an einer Schule in Ghana als Netzwerkadministrator. Er hat in seinem Blog eine Liste von &lt;a href=&quot;http://www.joachim-breitner.de/blog/archives/207-Podcastparade.html&quot;&gt;deutschen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.joachim-breitner.de/blog/archives/208-Personal-Podcast-Charts.html&quot;&gt;englischen&lt;/a&gt; Videopodcasts zusammengestellt. Besonders interessant finde ich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.quarks.de/dyn/2095.phtml&quot;&gt;Quarks &amp;amp; Co&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.elektrischer-reporter.de/&quot;&gt;Elektrischer Reporter&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.openscreencast.de/dcms/&quot;&gt;OpenScreenCast&lt;/a&gt;. OpenScreenCast scheint sich auch an den Einsteiger in freie Software zu wenden. Es gibt Sendungen über OpenOffice, die Linux-Shell Bash, den Audio-Editor Audacity oder Wikipedia.  
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    <pubDate>Fri, 01 Dec 2006 08:16:16 +0100</pubDate>
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