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    <title>Thomas Koch - world views</title>
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    <description>Dubio Sapientiae Initium.</description>
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    <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:44:22 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Thomas Koch - world views - Dubio Sapientiae Initium.</title>
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    <title>Gezielte Medienkampagne gegen Klimagipfel in Kopenhagen?</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/135-Gezielte-Medienkampagne-gegen-Klimagipfel-in-Kopenhagen.html</link>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Die Presse schreibt gerade [&lt;a href=&quot;http://news.smh.com.au/breaking-news-technology/hackers-leak-emails-stoke-climate-debate-20091122-isc8.html&quot;&gt;1&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1256745356762/Hacker-knackten-PC-von-Klima-Institut-Erderwaerumg-uebertrieben&quot;&gt;2&lt;/a&gt;] , dass &quot;Hacker&quot; (es heißt Cracker!) zugriff auf Emails eines Klimaforschungsinstitut erlangt hätten. Diese Emails sollen angeblich belegen, dass Klimaprognosen absichtlich pessimistisch dargestellt würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht mich schon misstrauisch, dass ausgerechnet einen Monat vor dem Klimagipfel in Kopenhagen diese Emails ans Licht geraten und es ärgert mich, wie unkritisch Zeitungen so gefährliche Gerüchte weiterverbreiten. Kurze Recherche (das sollten doch eigentlich die Holzmedien für mich leisten?) liefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerücht wird vor allem von &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Stephen_McIntyre&quot;&gt;Stephen McIntyre&lt;/a&gt; verbreitet. Er ist bekannter &lt;a href=&quot;http://www.sourcewatch.org/index.php?title=Stephen_McIntyre&quot;&gt;Lobbyist der Ölindustrie&lt;/a&gt;. Die Kritiker kaprizieren sich vor allem darüber, dass in einer Email das Wort &quot;Trick&quot; verwendet wird. Ein &quot;Trick&quot; solle verwendet werden, um die Daten aufzubereiten. - Aus meinem Physikstudium bin ich gewohnt, dass man von einem &quot;Trick&quot; spricht, mit dem man schwierige Analyseprobleme löst. Aber dann ist nicht von Datenfälschung sondern von besonders cleveren Rechenmethoden die Rede.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 20:04:20 +0100</pubDate>
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    <title>Freibier für alle hilft den Durstigen nicht</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/124-Freibier-fuer-alle-hilft-den-Durstigen-nicht.html</link>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Ich hatte meinem Vater erzählt, wie begeistert ich von der Idee des &lt;a href=&quot;http://www.grundeinkommen.de/&quot;&gt;Bedingungslosen Grundeinkommens&lt;/a&gt; bin. Er schickte mir als Antwort einen Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 25.6.2007: &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/_inc/_globals/print.php?em_cnt=1161437&amp;em_ref=/in_und_ausland/politik/dokumentation&amp;em_ivw=fr_doku&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1&quot;&gt;Freibier für alle hilft den Durstigen nicht&lt;/a&gt;. Meine Replik darauf: Hallo Vater,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es freut mich, dass Du über das Thema nachgeforscht hast. Hast Du Lust, ein wenig weiter zu diskutieren? Ich bin ja selber noch am nachforschen, ob die Idee vernünftig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst zu dem Zeitungsartikel. Der Stil ist ziemlich unsachlich. Ich gehe nur auf die Merkposten am Ende ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;1.Es ist nicht die Aufgabe der Gewerkschaften, die aus dem Erwerbsleben Ausgegrenzten mit Trostpflastern für ihre Ausgrenzung zu versorgen. Es geht den Gewerkschaften nicht um Stilllegungsprämien für Arbeitskräfte, sondern um die Integration aller Arbeitswilligen in das Erwerbssystem. Nicht zuletzt hat das etwas zu tun mit dem gewerkschaftlichen Verständnis von der Würde des Menschen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Punkt geht davon aus, dass es zur Würde des Menschen gehört, einer Erwerbsarbeit nachzukommen. Nur wie ist das zu rechtfertigen, wenn wir gar nicht mehr so viel arbeiten müssen, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen? Vor 150 Jahren gab es noch Hunger in Deutschland und der Mangel an allem war der Normalzustand. Inzwischen kann ein kleiner Teil der Bevölkerung mit Hilfe von Maschinen alle unsere Grundbedürfnisse befriedigen. &lt;br /&gt;
Wir sind sogar so befriedigt, dass Marketingabteilungen dafür bezahlt werden, künstlich Bedürfnisse in uns zu erzeugen. Wie sonst ist es erklärbar, dass Tamagotchis gekauft wurden. Kein Mensch braucht ein Tamagotchi.&lt;br /&gt;
Was ist das eigentlich für ein Verständnis von der Würde des Menschen? Hat Mutter keine Menschenwürde, weil sie nicht am Erwerbssystem teilnimmt? Oder ist sie nicht Arbeitswillig? Arbeitet sie etwa nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;2.Die pauschale Unterstützung von Nicht-Hilfebedürftigen geht prinzipiell zu&lt;br /&gt;
Lasten jener, die aufgrund ihrer individuellen Bedarfs- und Lebenslage&lt;br /&gt;
einer abgestimmten Unterstützung bedürfen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das heißt, den Leuten geht es jetzt mit Hartz IV besser als mit einem Grundeinkommen von 1600 Euro?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;3.Die Finanzierungslasten eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle&lt;br /&gt;
müssten die Summe aller eingesparten staatlichen Transferleistungen&lt;br /&gt;
erheblich überschreiten, wenn das Grundeinkommen das Existenzminimum&lt;br /&gt;
absichern soll. Ein Grundeinkommen unterhalb der Schwelle des&lt;br /&gt;
Existenzminimums wäre gegenüber dem Status quo keine Besserstellung,&lt;br /&gt;
sondern dreist getarnter Sozialabbau.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das Netzwerk Grundeinkommen definiert den Begriff Bedingungsloses Grundeinkommen in vier Punkten: Es soll&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einen individuellen Rechtsanspruch darstellen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ohne Bedürftigkeitsprüfung ausgezahlt werden,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;keinen Zwang zur Arbeit bedeuten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Punkt, ist es also kein Grundeinkommen, wenn es unter dem Existenzminimum liegt.&lt;br /&gt;
Weiterhin geht der Autor davon aus, dass die einzige Finanzierungsquelle die Summer der jetzigen Sozialleistungen sei. In dem Modell von Werner wird das Grundeinkommen aber über den Konsum, d.h. über eine hohe Mehrwertsteuer finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;4.Die Vorstellung, zusätzliche Gegenfinanzierungsmittel über eine drastische&lt;br /&gt;
Erhöhung der Verbrauchsteuern einzunehmen, verrät unschwer die Absicht&lt;br /&gt;
neuerlicher Umverteilung zu Lasten aller, die den größten Teil ihres&lt;br /&gt;
Einkommens für den Konsum ausgeben müssen. Das Grundeinkommen, wie bei Götz&lt;br /&gt;
W. Werner angelegt, ist im eigentlichen Sinne Nebenprodukt einer neuen&lt;br /&gt;
Steuersystematik, die den Unternehmen und Vermögenden nützt und allen&lt;br /&gt;
anderen schadet. (Paul Kirchhoff lässt grüßen!)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Es ist gut, wenn Menschen arbeiten. Wir sollten die Menschen also nicht dafür bestrafen, dass sie arbeiten, indem wir das Einkommen besteuern. Andererseits haben wir uns an einen exzessiven Konsum gewöhnt, der Tiere quält, unseren Kindern die Natur vernichtet und Menschen in anderen Ländern versklavt oder verhungern lässt.&lt;br /&gt;
Es ist notwendig, dass die Menschen in den Industrieländern ihren Konsum einschränken. Deswegen ist es gut, wenn der Konsum besteuert wird. Darunter wird aber der Hartz IV Empfänger in Deutschland nicht leiden. Zum einen hat er nicht mehr 300 sondern 1600 Euro für seinen Konsum zur Verfügung. Zum anderen werden Dienstleistungen, wie z.B. Kinderbetreuung, Nachhilfe oder Altenpflege drastisch billiger. &lt;br /&gt;
Viele alleinerziehende Mütter würden gerne arbeiten, können sich aber die Betreuung für ihre Kinder nicht leisten. Würde die Arbeit nicht mehr besteuert, würde ökologische, arbeitsintensive Landwirtschaft auf einmal auch billiger.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;5.Die individuelle Entscheidung, nicht am Erwerbsleben teilhaben zu wollen,&lt;br /&gt;
gehört nach dem Grundverständnis der Gewerkschaften - und wohl auch nach&lt;br /&gt;
allgemeiner Auffassung der meisten Bürgerinnen und Bürger - nicht zu den&lt;br /&gt;
Tatbeständen, die eine gesellschaftliche Unterstützungsleistung auslösen&lt;br /&gt;
sollten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Diese Unterstellung ist eine Frechheit. Da werden also alle Verfechter des Bedingungslosen Grundeinkommens pauschal als Faulpelze abgestempelt? Ich würde nicht faul rumliegen, wenn mein Einkommen gesichert wäre, sondern viele sinnvolle Dinge tun. Sinnvoller als das, womit ich jetzt mein Geld verdiene. Und die Entscheidung von Mutter, nicht am Erwerbsleben teilzunehmen und stattdessen zwei Hochqualifizierte Softwareentwickler großzuziehen ist nicht unterstützenswert? Was ist mit ehrenamtlicher Arbeit? Mutter hat Jugendarbeit im Mandolinenverein gemacht ohne dafür Geld zu bekommen.&lt;br /&gt;
Aber Autos bauen die mehr als 3-Liter schlucken - Das ist unterstützenswert? ICH BIN SAUER!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So. Jetzt nimm ich mir das PDF von Wiso vor. Danke für den FR-Artikel! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Jun 2009 19:49:49 +0200</pubDate>
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    <title>Us Now - Direkte Demokratie durch das Internet</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/121-Us-Now-Direkte-Demokratie-durch-das-Internet.html</link>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Gestern Abend haben wir den Film &lt;a href=&quot;http://usnowfilm.com/&quot;&gt;Us Now&lt;/a&gt; gesehen. Er stellt zuerst die vielen neuen Möglichkeiten da, die sich durch das Internet ergeben. Fragt dann, ob es nicht auch möglich wäre, direkte Demokratie über das Internet zu gestalten und zeigt erste kleine Ansätze dafür.&lt;br /&gt;
Der Film bestätigt damit meine Aussage in dem Vortrag &lt;a href=&quot;http://koch.ro/blog/uploads/free_software_free_society.pdf&quot;&gt;Freie Software - Freie Gesellschaft (PDF)&lt;/a&gt;: Das Internet (und damit auch Freie Software) wird bald eine wichtige Rolle in der Politk spielen. Vorher sahen wir noch den Film &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/homeprojectDE&quot;&gt;Home&lt;/a&gt;. Der Film besteht größtenteils aus wunderschönen Luftaufnahmen aus allen Teilen der Erde. Er beschreibt die Zerbrechlichkeit des Ökosystems Erde, wie katastrophal der Mensch darin eingreift und gibt zum Abschluß noch einen optimistischen Ausblick, welche positiven Projekte es schon gibt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Jun 2009 09:28:22 +0200</pubDate>
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    <title>Grundeinkommen für Software Entwickler</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/120-Grundeinkommen-fuer-Software-Entwickler.html</link>
            <category>freie software</category>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Gestern Abend waren wir auf einem Vortrag &lt;a href=&quot;http://www.steinerschulekreuzlingen.ch/veranstaltungen/26&quot;&gt;Freiheit - Gleichheit - Grundeinkommen&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_Werner&quot;&gt;Professor Götz Werner&lt;/a&gt;. Er versteht es hervorragend, das Thema &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen&quot;&gt;Grundeinkommen&lt;/a&gt; einfach und überzeugend darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsste nicht eigentlich die &lt;a href=&quot;http://fsfe.org/&quot;&gt;Free Software Foundation&lt;/a&gt; auch für das bedingungslose Grundeinkommen sein? Die erste Gegenfrage, wenn man über &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software&quot;&gt;Freie Software&lt;/a&gt; erzählt ist doch immer: Und wovon sollen die Programmierer dann leben? Wenn es das bedingungslose Grundeinkommen gäbe, wäre diese Frage obsolet. Für das Einkommen ist gesorgt und man kann endlich das Programmieren, was einem Spaß macht. Ich würde z.B. gerne endlich einmal an einer ordentlichen Groupware mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vortrag war Minute für Minute voll mit interessanten Gedanken. Hier nur ein paar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst macht Werner deutlich, dass er nicht die fertigen Rezepte liefern will, sondern das Publikum zum Denken anregen möchte. Die Gesellschaft ändert sich nicht, indem die Politiker sie ändern, sondern indem ein signifikanter Teil der Bevölkerung sie ändern will. - Und zuerst kommt das wollen, dann folgt auch automatisch das wie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 100-150 Jahren hat sich das Leben in den Industrienationen radikal geändert. Damals lebten mehr als die Hälfte der Menschen noch in der Landwirtschaft und versorgten sich selber. Es gab Hunger und Mangel war der Normalzustand.&lt;br /&gt;
Heute leben nur 2% der Deutschen von der Landwirtschaft, aber selbst diese betreiben keine Selbstversorgung sondern sind auf Maschinen und den Austausch mit anderen angewiesen. Heute ernährt sich niemand mehr von dem, was er selber anpflanzt. Jeder von uns arbeitet für andere und konsumiert, was andere für ihn produzieren. Mangel ist kein Problem mehr, sondern der Überfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem denken wir immer noch in den gleichen Denkschemata wie vor 150 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde mehrmals die Frage angesprochen, was denn passieren würde, wenn jeder ein bedingungsloses Grundeinkommen garantiert hätte. Würde denn dann überhaupt noch jemand arbeiten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich mit Freier Software auskennt, kann die Frage schon mit vielen Beispielen beantworten. Es wird zwar ein großer Teil Freier Software im Rahmen von Erwerbsarbeit erstellt, aber bei weitem nicht alle. Oder die Wikipedia: Wird irgendein Wikipedia-Autor bezahlt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was denken die Softwareentwickler über &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen&quot;&gt;bedingungsloses Grundeinkommen&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 17:08:37 +0200</pubDate>
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    <title>Informationstechnologie auf dem Ökumenischen Kirchentag in München</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/118-Informationstechnologie-auf-dem-OEkumenischen-Kirchentag-in-Muenchen.html</link>
            <category>freie software</category>
            <category>software culture</category>
            <category>world views</category>
    
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    <wfw:commentRss>http://koch.ro/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=118</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Gerade ist der &lt;a href=&quot;http://www.kirchentag.de&quot;&gt;Deutsche Evangelische Kirchentag&lt;/a&gt; in Bremen vorbei, da naht schon der Anmeldeschluß für den &lt;a href=&quot;www.oekt.de&quot;&gt;ökumenischen Kirchentag in München&lt;/a&gt;. In Bremen gab es zum ersten mal auf einem Kirchentagt ein BarCamp, über das noch mehr berichtet wird, sobald alle Materialien online sind. Ein Ergebnis des BarCamps ist auf jeden Fall, dass wir das Thema Informationstechnologie auch auf dem ökumenischen Kirchentag in München vertreten wollen. Wie wäre es eigentlich mit einem Bereich innerhalb der Ausstellung, &lt;a href=&quot;http://www.oekt.de/dabei-sein/mitwirken/agora.html&quot;&gt;Agora&lt;/a&gt;? Dort könnte es Stände geben von allen Organisationen aus der Informationstechnik, die auch einen ethischen Bezug haben, z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fsfe.org&quot;&gt;Free Software Foundation Europe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.linux4afrika.de&quot;&gt;Linux for Africa&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://makeitfair.org/&quot;&gt;Make IT fair&lt;/a&gt; and &lt;a href=&quot;http://www.pcglobal.org/&quot;&gt;PC Global&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.foebud.org/&quot;&gt;FoeBuD&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://wikimedia.de/&quot;&gt;Wikimedia Deutschland&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fairdo.de&quot;&gt;FairDo&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.utopia.de&quot;&gt;Utopia&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.luki.org&quot;&gt;Linux User in der Kirche&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Wer gehört noch in die Liste?&lt;br /&gt;
Auf dem Kirchentag wäre es möglich, gerade solche Menschen anzusprechen, die Windows für ein ernsthaftes Betriebssystem halten und wenn sie das Internet öffnen wollen instinktiv immer auf das blaue e klicken.&lt;br /&gt;
Es sind aber auch Menschen, die offen sind für die Konzepte Freiheit, Kooperation, Offenheit und Teilen. Weiterhin haben kirchliche Einrichtungen in ähnlichem Umfang IT-Infrastrukturen wie die öffentliche Verwaltung. Man könnte also eine riesige Menge an PCs &quot;befreien&quot;, wenn man eine Landeskirche auf Freie Software migrieren würde.&lt;br /&gt;
Wer sich für das Thema interessiert, kann sich auf der Mailingliste &lt;a href=&quot;http://lists.koch.ro/listinfo/barcamp-kirchentag&quot;&gt;BarCamp Kirchentag&lt;/a&gt; eintragen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 May 2009 20:03:45 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://koch.ro/blog/index.php?/archives/118-guid.html</guid>
    
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    <title>Deutsche Kinderhilfe ist reiner Lobbyverband der Rechten</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/117-Deutsche-Kinderhilfe-ist-reiner-Lobbyverband-der-Rechten.html</link>
            <category>freie software</category>
            <category>world views</category>
    
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    <wfw:commentRss>http://koch.ro/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=117</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Gerade lese ich bei &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/Streit-um-Internetsperren-Gesetz-geht-weiter--/meldung/137688&quot;&gt;heise&lt;/a&gt;, dass die &lt;a href=&quot;http://www.kinderhilfe.de/&quot;&gt;Deutsche Kinderhilfe e.V.&lt;/a&gt; eine &lt;a href=&quot;http://www.kinderhilfe.de/aktuell.php?p=anzeigen&amp;id=189&quot;&gt;Gegenunterschriftenliste&lt;/a&gt; gegen die &lt;a href=&quot;http://sejmwatch.info/petition-internet-zensur.html&quot;&gt;Zensursula Petition&lt;/a&gt; plant.&lt;br /&gt;
Was ist diese Deutsche Kinderhilfe e.V.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell die &lt;a href=&quot;http://www.kinderhilfe.de/&quot;&gt;Webseite des Vereins&lt;/a&gt;: Der Verein selber trägt keine eigenen Hilfsprojekte sondern dient nur als Durchlauferhitzer eines recht bescheidenen Spendenvolumens zu anderen Hilfsorganisationen. Es wird auch geschrieben, dass man sich nicht als Hilfs- sondern als Lobbyorganisation versteht.&lt;br /&gt;
Im Grußwort des Jahresberichts 2007 wird 2 mal die CDU erwähnt sowie die humanitären Spender Paul Hartmann AG (Medizinprodukte) und Trainforce Akademie (Finanzdienstleister). Google nach den Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende Georg Ehrmann: Diverse Interviews zu allen möglichen Kinderthemen. Eine &lt;a href=&quot;http://diegesellschafter.de/tagebuch/eintrag.php?eid=653&amp;z1=1242187118&amp;z2=3ab486de96682c0ea2bbd862300b7b9a&amp;&quot;&gt;Biographie&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Georg Ehrmann, 40 Jahre, ist geschäftsführender Vorsitzender der Deutschen Kinderhilfe Direkt e.V. Nach Studium der Rechtswissenschaften in Bielefeld, Genf und München Tätigkeiten als selbständiger Rechtsanwalt, Justitiar der Kassenärztlichen Vereinigung und Mitgründer der Deutschen Kinderhilfe Direkt e.V., Stiftungsbeirat der Stiftung Hänsel und Gretel gegen sexuellen Missbrauch von Kindern, Beirat der Initiative »Nichtrauchen ist cool in Hamburg«. Georg Ehrmann ist verheiratet und Vater zweier Söhne; die Familie wohnt in Ostwestfalen Lippe.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein reiner Lobbyist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.xing.com/profile/Julia_Gliszewska&quot;&gt;Julia Gliszewska&lt;/a&gt;: Gerade mit dem Studium (Politikwissenschaft) fertig. Setzt sich z.B. mit der Vodafone-Stiftung dafür ein, dass behinderte Kinder &lt;a href=&quot;http://www.vodafone-stiftung.de/bin/php/frontend/index.php3?ACTION=SHOWARTIKEL&amp;ID=323&quot;&gt;Golf spielen&lt;/a&gt; können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reine Lobbyistin, die mit Kinderhilfe nichts zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ariane Friedrich, Finanzbuchhalterin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaftliche Leiterin Dr. Daria Scheyka ist Literaturwissenschaftlerin. Was hat das mit Kinderhilfe zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich sieht das so aus, dass sich &quot;die da oben&quot; aus der Portokasse eine Kinderhilfsorganisation halten, die sie immer dann vorschicken könnten, wenn sie irgendetwas im Zusammenhang mit Kindern durchsetzen möchten. Außerdem kann man gleichzeitig noch schön auf Wohltätigkeitsveranstaltungen für &quot;die Kinder&quot; spenden und finanziert damit eigentlich eine Lobbyorganisation gegen das Wohl der Allgemeinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Weitere Informationen via &lt;a href=&quot;http://twitter.com/RebeccaEvan&quot;&gt;Rebecca Evns&lt;/a&gt;. Die Welt hat schon 2008 über die Deutsche Kinderhilfe recherchiert: &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article1781385/Schwere_Vorwuerfe_gegen_Deutsche_Kinderhilfe.html&quot;&gt;Schwere Vorwürfe gegen Deutsche Kinderhilfe&lt;/a&gt;,&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article1874940/Jetzt_werden_auch_die_Datenschuetzer_misstrauisch.html&quot;&gt;Jetzt werden auch die Datenschützer misstrauisch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf einer Mailingliste verwechselt jemand Deutsche Kinderhilfe mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Kinderhilfswerk&quot;&gt;Deutschem Kinderhilfswerk&lt;/a&gt;. - Genau das ist wahrscheinlich beabsichtigt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Warum hat diese Deutsche Kinderhilfe e.V. eigentlich kein Spendensiegel des &lt;a href=&quot;http://www.dzi.de/&quot;&gt;DZI&lt;/a&gt;, wie bei allen bundesweiten Hilfsorganisationen üblich?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weitere Blogs zum Thema: &lt;a href=&quot;http://evildaystar.de/2009/05/die-deutsche-kinderhilfe-ursula-von-der-leyen-konnektion/&quot;&gt;Die Deutsche Kinderhilfe &amp;amp; Ursula von der Leyen Konnektion&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.internet-law.de/2009/05/deutsche-kinderhilfe-lasst-sich-vor-von.html&quot;&gt;Deutsche Kinderhilfe lässt sich vor von der Leyens Wahlkampfkarren spannen &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Noch ein guter Blogpost vom Spiegelfechter: &lt;a href=&quot;http://www.spiegelfechter.com/wordpress/536/deutsche-kinderhilfe-der-versuch-eines-konservativen-rollbacks&quot;&gt;Deutsche Kinderhilfe - der Versuch eines konservativen Rollbacks&lt;/a&gt;. Besonders interessant fand ich die Auflistung der Forderungen der Deutschen Kinderhilfe aus der letzten Zeit, darunter diese:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Kinderarmut, wie sie von großen Verbänden und Politik dargestellt wird, existiert so nicht in Deutschland und es drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein Thema „wahlkampfreif“ geschossen werden soll, um bestehende Strukturen zu stärken und einen mutigen Umbau der Sozialsysteme zu verhindern. Die Deutsche Kinderhilfe fordert von der Politik eine grundlegende Reform der Familienförderung: die Hartz-Reformen haben gezeigt, dass auch gegen gesellschaftliche Widerstände von Verbänden der Umbau eines reinen Transfersystems hin zu einem solchen, in dem auch gefordert wird, möglich ist.&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 May 2009 05:44:22 +0200</pubDate>
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    <title>Das Web kommt zum Kirchentag</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/116-Das-Web-kommt-zum-Kirchentag.html</link>
            <category>freie software</category>
            <category>information technologie</category>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Immer öfter werden große und traditionelle Organisationen überrascht. Da passieren Dinge, die nicht von den offiziell Verantwortlichen geplant werden und scheinbar überraschend stattfinden.&lt;br /&gt;
So auch jetzt wieder zum Kirchentag in Bremen. Einige Besucher meinten, dass das Internet dringend ein Thema des Kirchentags sein müssten. Da Themen für die offiziellen Kirchentagsveranstaltungen aber viele Monate im Voraus angemeldet werden müssen, um die Gremien zu passieren, hat man sich spontan über das Internet selber organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://koch.ro/blog/uploads/free_software/barcamp_kirchentag_logo.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:51 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;33&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://koch.ro/blog/uploads/free_software/barcamp_kirchentag_logo.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Als Ergebnis steht nun das Programm für ein so genanntes BarCamp fest. Der Vormittag behandelt praktische Fragen: Wie funktioniert Spendensammeln und Gemeindekommunikation mit Hilfe des Internets?  Nachmittags geht es dann um das Internet und die Gesellschaft. Vertreten sind Wikipedia, Social Communities und das Portal evangelisch.de. Zum Abschluss fasst ein Plenum aller Beteiligten die Themen des Tages noch einmal zusammen. Das genaue Programm mit Zeiten und Wegbeschreibung findet man im mixxt Netzwerk &lt;a href=&quot;http://kirchentag.mixxt.de&quot;&gt;Kirchentag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Das Programm in einzelnen:&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;vertical-align:top; border-width:thin; border-style:solid&quot;&gt; &lt;tr&gt;&lt;td&gt;09-10&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Einführung&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Moderation: Norbert Hayduk, Claas Hanken&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;&lt;td&gt;10-11&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Online-Fundraising&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Thomas Koch&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;&lt;td&gt;11-12&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Bessere interne und externe Gemeindekommunikation dank Internetplattform&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Cora Burger&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;&lt;td&gt;12-13&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mittagessen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;&lt;td&gt;13-14&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Von der Freien Software zur Freien Gesellschaft&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Thomas Koch&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;&lt;td&gt;14-15&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Wikipedia - Ein Blick hinter die Kulissen der freien Enzyklopädie&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Tim-Moritz Hector&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;&lt;td&gt;15-16&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Social networks in der Gemeindearbeit&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Natanael Arndt, Markus Pfänder&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;&lt;td&gt;16-17&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Kampagnenarbeit und Mobilisierung via Web2.0 und evangelisch.de -&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Melanie Huber&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;&lt;td&gt;17-18&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Abschlussplenum mit allen Referenten&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Moderation Dragos Pancescu&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;&lt;td&gt;ab 18&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Gemeinsames Abendessen in Bremen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
Die Referenten:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Dipl.-Jur. Claas Hanken - Institut für Informationsmanagement Bremen
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cora-burger.de&quot;&gt;Dr. Cora Burger&lt;/a&gt; - Dozentin, Webentwicklung, Kirchliche Umweltauditorin
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.Lukas119.de&quot;&gt;Dragos Pancescu&lt;/a&gt; - IT-Unternehmer, Betreiber einer christlichen Suchmaschine
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kirchentag-informationen.de&quot;&gt;Markus Pfänder&lt;/a&gt; - Blogger 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.evangelisch.de&quot;&gt;Melanie Huber&lt;/a&gt; - Leitung evangelisch.de
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://natanael.comiles.eu&quot;&gt;Natanael Arndt&lt;/a&gt; - Student Informatik, Mitarbeiter Jugendarbeit
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hayduk.de&quot;&gt;Norbert Hayduk&lt;/a&gt; - Künstler, Institut für Informationsmanagement Bremen
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.koch.ro&quot;&gt;Thomas Koch&lt;/a&gt; - Softwareentwickler und Mitarbeiter in ökumenischer Jugendarbeit
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tim-Moritz Hector - Schüler, Wikipedia-Administrator, Wikimedia e.V.
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 May 2009 08:41:04 +0200</pubDate>
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    <title>Google Tech Talk: &quot;The Palestinian Perspective&quot;</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/114-Google-Tech-Talk-The-Palestinian-Perspective.html</link>
            <category>english</category>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    I&#039;m very happy, that google hosts not only tech talks, but covers many important topics. This one was hold by &lt;a href=&quot;http://pamolson.org/&quot;&gt;Pamela J. Olson&lt;/a&gt; about &quot;&lt;a href=&quot;&quot;http://www.youtube.com/watch?v=oSkevV-CoO4&gt;The Palestinian Perspective: What the world looks like from the West Bank&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
Since there&#039;s no other place, I put my questions here:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;What&#039;s the role of &lt;a href=&quot;http://www.koch.ro/blog/index.php?/archives/102-Definition-Religion.html&quot;&gt;religion&lt;/a&gt; in this conflict? Is &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Age_of_Enlightenment&quot;&gt;enlightenment&lt;/a&gt; a building brick of peace? Not only in the near east, but also in america?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Does the internet help to balance the world&#039;s information on the conflict?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;What&#039;s the current positon of the new american administration?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Related links to this talk&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Veranstaltung auf dem &lt;a href=&quot;http://kirchentag.mixxt.de&quot;&gt;Kirchentag&lt;/a&gt; über die gesellschaftliche Rolle des Internets&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reddit.com/r/worldnews/comments/822yt/after_the_gaza_assault_google_decided_to_host_a/.mobile&quot;&gt;The talk on reddit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.virtualchaos.co.uk/blog/2009/02/22/the-palestinian-perspective-what-the-world-looks-like-from-the-west-bank/&quot;&gt;VirtualChaos - Nadeem’s blog&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://globalmindshift.blogspot.com/2009/01/global-mindshift-google-now-on-youtube.html&quot;&gt;Global Mindshift&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 10:57:54 +0200</pubDate>
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    <title>Ich bin kein Kapitalist</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/113-Ich-bin-kein-Kapitalist.html</link>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Liebe Frau Kiyak,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/fr/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/1709919_Kolumne-Liebe-Kapitalismus-Kritiker.html&quot;&gt;Sie schreiben in der FR&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;[...] &quot;Wir zahlen nicht für eure Krise&quot;, hieß es. Das Absurde ist, dass der auf der Straße marschierende Plural selbstverständlich zahlt. Alle zahlen. Einige profitieren davon mehr. Doch, wer ist &quot;Wir&quot;? Wessen Krise ist es? Wir sagen Bankenkrise. Ist es die Krise der Banker und Manager? Wenn man sich den Slogan vor Augen führt, bedeutet es, dass niemand für die Krise seines Nachbarn aufkommen mag. Doch man selbst ist auch der Nachbar von irgendwem. Wer den Abgesang auf den Kapitalismus anstimmt, singt irgendwie gegen sich selbst. Das Heuchlerische an der Kapitalismuskritik ist stets, dass das System erst dann stört, wenn man seine eigene Lage bedroht sieht. Solange wir das eigene Wohl sicher wähnen, sind uns das System, die Boni, die Steueroasen ziemlich gleichgültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann allen Ernstes behaupten, dass er vom Kapitalismus nicht profitiert hätte. Er ist die unserer Natur am ähnlichsten gestrickte Wirtschaftsform. Der Mensch ist von sich aus nicht gern zum Teilen bereit. Der menschliche Organismus reagiert auf Belohnung mit einer extra Portion Serotonin. Der Mensch hortet und denkt allenfalls solidarisch, wenn es seine eigenen Kinder betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] Wenn wir den Kapitalismus ernsthaft kritisieren wollen, bleibt uns nichts anderes übrig, als uns gegenseitig zu zerfleischen. Wir sind alle mickrige Mitläufer und Konformisten. Unsere Bezugsgruppe waren stets diejenigen, die uns versprachen, dass wir nichts abgeben müssen und dass wir mehr kriegen. Wer geht schon mit seinem Geld in eine Bank und sagt &quot;Legen Sie es so an, dass es am Ende mit rechten Dingen, wenn auch schlecht für mich, ausgeht.&quot; Oder bietet bei H&amp;M freiwillig an: &quot;Ziehen Sie so viel für das T-Shirt ab, wie es gerecht für jeden einzelnen Arbeiter in der Produktionskette wäre.&quot; Wir hätten unsere Bezugsgruppen auch nach anderen Kriterien auswählen können. Doch wir lernten, dass wir die Parteien danach aussuchen müssen, dass sie uns nützen. Nicht allen oder möglichst vielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können den Kapitalismus nicht mehr abschaffen. Wir können nur unsere Regeln ändern. Wäre jemand bereit, seine Abwrackprämie und seinen Neuwagen zugunsten von Brot und Bildung an jemand anderen abzutreten? Wäre ein Opelaner bereit, sich einen neuen Job zu suchen? In einer Branche, die umweltgerechte Produkte herstellt? Sind wir alle einverstanden, mit der Art, wie unsere Steuern verteilt werden? Was ist jeder Einzelne bereit abzugeben? Wir müssen uns anders einmischen!&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine viel zu kurze Antwort: &lt;blockquote&gt;Liebe Frau Kiyak,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich lege mein Geld (z.Z. 16000 Euro) zum Teil in nachhaltige Anlagen bei der Bank für Kirche und Diakonie und zum Teil in ein Unternehmen für Solarenergie an. Ich habe und brauche kein Auto. Ich kaufe bei Edeka möglichst nur Bio oder Fair-Trade Produkte. Bei Aldi und Lidl kaufe ich aus Prinzip nicht und weil ich es mir zum Glück leisten kann.&lt;br /&gt;
Ich bin ein Mensch und daher ein soziales Wesen, das leidet, wenn in Berlin eine Verkäuferin wegen 1,30 Euro entlassen wird oder im Mittelmeer wieder hunderte Menschen ertrinken, weil sie es nicht mehr aushalten, wie sie von unserem System versklavt werden.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.koch.ro/blog/index.php?/archives/111-Internet,-Web-2.0-und-Politik-auf-dem-Kirchentags-Barcamp.html&quot;  title=&quot;Wir zahlen nicht für Eure Krise&quot;&gt;Ich habe in Frankfurt protestiert&lt;/a&gt; dagegen, dass Unmenschen über mehr als 500000 Euro im Jahr verfügen dürfen, dass Unternehmen Waren verkaufen dürfen ohne nachweisen zu müssen, dass sie unter fairen Bedingungen produziert wurden und das Kinder in Deutschland nicht systemrelevant sind und daher wöchentlich verhungern.&lt;br /&gt;
Ich habe nicht gegen mich selber protestiert. Aber auch gegen Menschen, die so zynisch und gleichgültig sind wie Ihr Artikel es ausdrückt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Apr 2009 09:22:34 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://koch.ro/blog/index.php?/archives/113-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Internet, Web 2.0 und Politik auf dem Kirchentags Barcamp</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/111-Internet,-Web-2.0-und-Politik-auf-dem-Kirchentags-Barcamp.html</link>
            <category>freie software</category>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Gestern gab es in vielen Orten der Welt Demonstrationen unter dem Motto &lt;a href=&quot;http://www.28maerz.de/&quot;&gt;&quot;Wir zahlen nicht für Eure Krise&quot;&lt;/a&gt;. Für mich als Webentwickler ist es sehr interessant, wie sich diese Ereignisse im Web widerspiegeln. Ich habe ein wenig gesucht und beschränke mich hier auf die Reaktionen von Menschen, die tatsächlich dort waren. Die ganzen Ankündigungen, Aufrufe, Medienberichte, Kommentare zu Medienberichten etc. würden diese Linkliste noch einmal potenzieren.&lt;br /&gt;
Diese Sammlung soll ein Beispiel sein, wie relevant das Internet für Politik und gesellschaftliche Kommunikation inzwischen ist. Ein weiterer Beleg sind die Fotos von Weblinks, die auf der Demonstration selber zu sehen waren.&lt;br /&gt;
Dieses Material möchte ich für einen Vortrag auf dem &lt;a href=&quot;http://kirchentag.mixxt.de&quot;&gt;BarCamp zum Kirchentag&lt;/a&gt; in Bremen benutzen. Auf dem BarCamp soll es vor allem um die Bedeutung von Internet, Web 2.0 und Freie Software für Gemeinnützige Organisationen gehen. &lt;div&gt;
&lt;h4&gt;Allgemein&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/datum/2009/03/28/55000-demonstrieren-in-frankfurt-und-berlin/?no_cache=1&amp;cHash=8db14ae998&quot;&gt;55.000 demonstrieren in Frankfurt und Berlin!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Berlin&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://opablog.twoday.net/stories/5612938/&quot;&gt;Wir zahlen nicht für Eure Krise - Demo Berlin - Hinsehen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://urs1798.wordpress.com/2009/03/28/fotos-aus-berlin-wir-zahlen-nicht-fur-eure-krise/&quot;&gt;Fotos aus Berlin ”Wir zahlen nicht für eure Krise”&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blog.michas-gedanken.de/?p=640&quot;&gt;Bilder der Demo vom 28.03.09 in Berlin&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://nicsbloghaus.org/index.php?/archives/525-Fotos-von-der-Demo.html&quot;&gt;Fotos von der Demo&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://minderjahr.blogspot.com/2009/03/wir-zahlen-nicht-fur-eure-krise.html&quot;&gt;&quot;Wir zahlen nicht für Eure Krise&quot;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://petitpapillonbleu.wordpress.com/&quot;&gt;„Blind sollen wir weiter konsumieren.“&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Wien&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://oliverritter.wordpress.com/2009/03/28/bilder-wir-zahlen-nicht-fur-eure-krise-demo/&quot;&gt;Impressionen “Wir zahlen nicht für eure Krise”-Demo&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;Innsbruck&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://gebimair.blogspot.com/2009/03/wir-zahlen-nicht-fur-eure-krise.html&quot;&gt;Wir zahlen nicht für eure Krise&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Youtube&lt;/h3&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/p/5CD13B467B9EACE4&amp;amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/p/5CD13B467B9EACE4&amp;amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;h3&gt;Flickr&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/tags/g20rally/&quot;&gt;Tags: G20Rally&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/tags/wirzahlennichtf%C3%BCreurekrise/&quot;&gt;wirzahlennichtfüreurekrise&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/search/?w=all&amp;q=wir+zahlen+nicht+f%C3%BCr+eure+krise&amp;m=text&quot;&gt;Suche: Wir zahlen nicht für eure krise&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/groups/wir_zahlen_nicht_fuer_eure_krise/&quot;&gt;Gruppe: Wir zahlen nicht für eure Krise&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Webseiten auf Demonstrationsplakaten:&lt;br/&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;&gt; &lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;&amp;offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F71157752%40N00%2Fsets%2F72157615999276989%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F71157752%40N00%2Fsets%2F72157615999276989%2F&amp;set_id=72157615999276989&amp;jump_to=&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=69832&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=69832&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; flashvars=&quot;&amp;offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F71157752%40N00%2Fsets%2F72157615999276989%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F71157752%40N00%2Fsets%2F72157615999276989%2F&amp;set_id=72157615999276989&amp;jump_to=&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;h3&gt;Twitter&lt;/h3&gt;
Hashtags: #G20 #Attac #g20rally
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://twitter.com/RebeccaEvan&quot;&gt;Rebecca Evan&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://twitter.com/Attac_Austria&quot;&gt;Attac Österreich&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://twitter.com/KathrinAnna&quot;&gt;Kathrin Anna&lt;/a&gt;, die auf der Demo eine Rede gehalten hat, twitter auch.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;Fundstücke&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.doc-sarah-schons.de/blog/2009/03/wir-zahlen-nicht-fur-eure-krise/&quot;&gt;Zum heutigen Aktionstag ein Video von Anni Gross&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 19:49:15 +0200</pubDate>
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    <title>BarCamp, Open Space, Christ 2.0, (?) auf dem Kirchentag Bremen</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/110-BarCamp,-Open-Space,-Christ-2.0,-auf-dem-Kirchentag-Bremen.html</link>
            <category>freie software</category>
            <category>software culture</category>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Vergangene Woche hat &lt;a href=&quot;http://www.openmind-training.de/linav/mission/Team.htm&quot;&gt;Dr. Michael Kalff&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.openmind-training.de/&quot;&gt;openmind-training&lt;/a&gt; einen Vortrag in der &lt;a href=&quot;http://www.vhs-konstanz-singen.de&quot;&gt;VHS Konstanz&lt;/a&gt; gehalten mit dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.vhs-konstanz-singen.de/Downloads/Zeitenwende.pdf&quot;&gt;&quot;Zukunft gewinnen in globalen Krisen&quot; (PDF)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Einen Teil aus seinem Handout zitiere ich hier einfach als Einleitung für das &lt;a href=&quot;http://kirchentag.mixxt.de&quot;&gt;BarCamp Kirchentag&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
 &lt;blockquote&gt;Der Globus der Industriegesellschaft(en) ist unterteilt in Nationen als selbstorganisierende Einheiten [...]. Diesen Globus als Puzzle der Nationen gibt es aber nicht mehr, denn der Globus funktioniert heute als systemische Einheit. [...] &lt;br /&gt;
In Beijing wird ein neuer Chip produziert - in Biberach verlieren 500 Menschen ihren Arbeitsplatz, in Basel verdoppelt ein Investor sein Vermögen und versteckt es umgehend auf den Bahamas vor dem Schweizer Fiskus. Ein Internetunternehmer ruft die Nutzer weltweit zum Mitmachen auf und in wenigen Monaten entsteht mit Wikipedia ein nichtkommerzielles Lexikon in 28 Sprachen mit vielen Millionen Einträgen – das größte Lexikon der Welt. Wer ein Handy mit Internetfunktion hat, dem steht auf Knopfdruck alles Wissen zur Verfügung [...]. Was Augenzeugen filmen, fotografieren, berichten, das steht nach Minuten [...] zensurfrei im weltweiten Netz.&lt;br /&gt;
Wer ein Hobby, eine seltene Krankheit, eine politische Überzeugung hat, der trifft in diesem Netz rund um die Erde Gleichgesinnte zum Informationsaustausch; für unzählige Probleme finden sich Anleitungen zur schrittweisen Lösung. Das Netz verbindet die Gehirne von Milliarden Menschen zu einer selbstorganisierenden kollektiven Intelligenz.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen haben auch schon einige Leute über das BarCamp gebloggt, heute gerade &lt;a href=&quot;http://m.zung.us/2009/03/17/barcamp-beim-kirchentag-christ-20/&quot;&gt;Cedric Weber&lt;/a&gt;, vorher schon &lt;a href=&quot;http://comiles.eu/~natanael/wordpress/2008/12/24/barcamp-zum-kirchentag-2009-in-bremen&quot;&gt;Natanael Arndt&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://kirchentag09.wordpress.com/2009/03/08/barcamp-auf-dem-kirchentag/&quot;&gt;kirchentag09&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://kirchentag.mixxt.de&quot;&gt;Mixxt Netzwerk zum Kirchentag&lt;/a&gt; sind jetzt 17 Personen angemeldet, der Raum ist reserviert. Jetzt wäre es wichtig, noch mehr interessante Vortragsideen zu sammeln und vor allem auch Teilnehmer anzusprechen, die gerade nicht über Blog oder Twitter erreichbar sind.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:24:33 +0100</pubDate>
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    <title>Definition Religion</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/102-Definition-Religion.html</link>
            <category>english</category>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    There is no general accepted definition of the term &quot;religion&quot;.[1] When I write my personal definition here, then I do not intend in any way to claim this definition to be scientifical correct or general acceptable. It&#039;s only what I am thinking of, when using the term.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So my Definition:&lt;br /&gt;
&lt;quote&gt;Religion is the sensation of a human to be dependent of an external power that controls his life. This way the human neglects responsibility for those parts of his life that he believes to be controlled by this external power and delegates this responsability. Examples for religions are:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;believe in dependency of cars (western world)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;believe in dependency of a coming messias (judaism)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;believe in dependency of a destiny (islam)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;many aspects of christian culture&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;A counter example of religion is the statement &quot;God became human&quot;, which I believe to be the basis messages of a human called Jesus Christ.&lt;/quote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Religion#Definitions_of_religion&quot;&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Religion#Definitions_of_religion&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Dec 2008 13:07:39 +0100</pubDate>
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    <title>Stoppt die Gesundheitskarte</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/101-Stoppt-die-Gesundheitskarte.html</link>
            <category>information technologie</category>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Im Deutschlandfunk gab es gerade eine interessante &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/894110/&quot;&gt;Sendung zur Gesundheitskarte&lt;/a&gt;. Der Text der Sendung und die Aufzeichnung können dort heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Ich habe bisher über das Thema nicht nachgedacht, aber nach dieser Sendung direkt auf der Seite &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/&quot;&gt;stoppt-die-e-card&lt;/a&gt; unterschrieben.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Dec 2008 19:52:06 +0100</pubDate>
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    <title>Human Rights Violation in Computer Manufacturing</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/100-Human-Rights-Violation-in-Computer-Manufacturing.html</link>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    A recent study reports serious human rights violations by computer manufactures. Among the clients of the accused manufactures are the well known companies &lt;a href=&quot;http://www.lenovo.com&quot;&gt;Lenovo&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.fujitsu-siemens.com&quot;&gt;Fujitsu-Siemens&lt;/a&gt; and &lt;a href=&quot;http://www.dell.com&quot;&gt;Dell&lt;/a&gt;. I personally feel guilty now for using a Lenovo Thinkpad. Thinkpads are the best laptops you can get, especially when using Linux as your operating system. But I don&#039;t want to buy hardware produced by slave work.&lt;br /&gt;
There is a campaign website about this issue: &lt;a href=&quot;http://www.pcglobal.org/&quot;&gt;PCGLOBAL.org&lt;/a&gt; (german), where you can download an english report (&lt;a href=&quot;http://pcglobal.org/dmdocuments/Cyberspace2.pdf&quot;&gt;The Dark Side of Cyperspace&lt;/a&gt;) and a &lt;a href=&quot;http://pcglobal.org/dmdocuments/Presentation_press_conference.pdf&quot;&gt;presentation&lt;/a&gt;. It would be nice, if this topic would be raised at geek meetings like the upcoming &lt;a href=&quot;http://www.fosdem.org/2009/&quot;&gt;fosdem&lt;/a&gt; in february.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The campaign has also produced a documentary video, whose trailer is available on &lt;a href=&quot;http://video.google.com/videoplay?docid=24965348969747240&amp;ei=s_9NSboppfLbArPrkcAI&amp;q=24965348969747240&quot;&gt;google video&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;embed id=&quot;VideoPlayback&quot; src=&quot;http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=24965348969747240&amp;hl=en&amp;fs=true&quot; style=&quot;width:400px;height:326px&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt; &lt;/embed&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Dec 2008 09:18:22 +0100</pubDate>
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    <title>Barcamp Kirchentag Bremen</title>
    <link>http://koch.ro/blog/index.php?/archives/99-Barcamp-Kirchentag-Bremen.html</link>
            <category>world views</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Koch)</author>
    <content:encoded>
    Die meisten Webseiten von gemeinnützigen Organisationen sind veraltet, ohne Möglichkeiten der Interaktion. Internetkommunikation bedeutet für die meisten Menschen im Kirchlichem Umfeld: Emails mit Word-Anhang verschicken und auf Empfängerseite ausdrucken und abheften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAS MUSS SICH ÄNDERN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet ist ein wichtiges Kommunikationsmedium. Deswegen soll es auf dem &lt;a href=&quot;http://kirchentag.de/&quot;&gt;Kirchentag&lt;/a&gt; in Bremen (20.-24. Mai) dazu Diskussionen, Vorträge und Seminare geben. Wer kommt? Wir veranstalten ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp&quot;&gt;BarCamp&lt;/a&gt; parallel zum Kirchentag. Ein paar Themenvorschläge von mir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Welchen Einfluß hat das Internet auf Politik und Gesellschaft?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Welche Möglichkeiten bietet das Internet für die Gesellschaft?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Etwas praktischer: Das Internet in der Gemeindearbeit und in der Selbstdarstellung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wer hat meine Daten? Darf Google alles wissen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was ist Freie Software und was interessiert es die Kirche?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon ein paar Gruppen in verschiedenen Netzwerken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.xing.com/net/dekt/&quot;&gt;Xing&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/group.php?gid=101748940284&quot;&gt;facebook&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.amazee.com/node/5829/barcamp-kirchentag&quot;&gt;amazee&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://kirchentag.mixxt.de/&quot;&gt;mixxt&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://upcoming.yahoo.com/event/1437495&quot;&gt;upcoming&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://barcamp.org/BarCampKirchentag09&quot;&gt;barcamp.org&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.barcamps.de/events/show.php?eid=142&quot;&gt;barcamps.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf StudiVZ gibt es 50 Treffer, wenn man nach &quot;Kirchentag&quot; sucht. Ich fange jetzt an, in den Gruppen Werbung zu machen für die Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt mir ein: Ein BarCamp Thema wäre, wie man diesen Wildwuchs von Sozialen Netzwerken eindämmen könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDATE: Ich habe eine Mailingliste eingerichtet, auf der wir das Thema weiter diskutieren und organisieren können: &lt;a href=&quot;http://lists.koch.ro/listinfo/barcamp-kirchentag&quot;&gt;barcamp-kirchentag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;UPDATE:&lt;/b&gt; Es hat sich herausgestellt, dass wir für die Organisation der Veranstaltung am besten die &lt;a href=&quot;http://kirchentag.mixxt.de/&quot;&gt;mixxt&lt;/a&gt; Seite mit eingebautem Wiki (und natürlich die Mailingliste) benutzen können.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 13 Dec 2008 15:29:06 +0100</pubDate>
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